- Die Gewährleistung einer hohen Datensicherheit im Bereich EOR ist von entscheidender Bedeutung, um Ihre weltweite Belegschaft vor sich ständig weiterentwickelnden Cyberbedrohungen zu schützen und die vollständige Compliance mit gesetzlichen Vorschriften im Jahr 2026 und darüber hinaus sicherzustellen.
- Führende Anbieter von „Employer of Record“-Services gewährleisten die Compliance mit wichtigen Datenschutzgesetzen wie der DSGVO, dem CCPA und anderen regionalen Vorschriften, um die Daten der Mitarbeiter weltweit zu schützen.
- Ein umfassendes EOR-Sicherheitskonzept umfasst Verschlüsselung nach Industriestandard, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), strenge rollenbasierte Zugriffskontrollen sowie regelmäßige Sicherheitsaudits, um Sicherheitsverletzungen zu verhindern.
- Effektive EORs sorgen für ein transparentes Management des Lebenszyklus von Mitarbeiterdaten, indem sie die Datenerfassung auf ein Minimum beschränken, die Speicherung sichern und die Rechte der Mitarbeiter – wie beispielsweise den Zugriff auf ihre Daten sowie deren Berichtigung und Löschung – gewährleisten.
- Eine kontinuierliche Überwachung der Compliance, Schwachstellenanalysen und detaillierte Pläne zur Reaktion auf Vorfälle ermöglichen eine rasche Eindämmung von Datenschutzverletzungen und gewährleisten die kontinuierliche Einhaltung globaler Datenschutzstandards.
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Auf der Suche nach zuverlässigen EOR Datensicherheit für Ihr globales Team? Da Unternehmen weltweit expandieren, wird die Verwaltung von Mitarbeiterdaten über verschiedene Länder hinweg zu einer komplexen Herausforderung.
Der Bedarf an wirksamen Datenschutzmaßnahmen ist dringender denn je, insbesondere angesichts zunehmender und sich ständig weiterentwickelnder Bedrohungen sowie strengerer Vorschriften. Um sich in diesem komplexen Umfeld zurechtzufinden, sind ein tiefgreifendes Verständnis der Compliance-Anforderungen sowie ein proaktiver Ansatz in Bezug auf die Informationssicherheit erforderlich.
In diesem Leitfaden werden wir die wichtigsten Aspekte der EOR-Sicherheit und des Datenschutzes beleuchten, um sicherzustellen, dass Ihre Daten sicher und unter vollständiger Compliance mit den weltweiten Datenschutzgesetzen behandelt werden.
Wie gehen EORs mit Datenschutzbestimmungen um?
Eine internationale Expansion bedeutet, dass Sie sich in eine Welt begeben, die von einer Vielzahl unterschiedlicher Datenschutzgesetze geprägt ist. Von den strengen Vorschriften in Europa bis hin zu den unterschiedlichen Ansätzen in den USA – das Verständnis und die Einhaltung dieser Vorschriften sind von größter Bedeutung. Lassen Sie uns einige der wichtigsten Rahmenbedingungen näher betrachten, mit denen sich erstklassige EOR-Anbieter auseinandersetzen müssen, um Ihre sensiblen Daten zu schützen.
Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt weltweit als der Goldstandard für den Datenschutz, auch für Unternehmen außerhalb Europas. Sie legt strenge Anforderungen fest, wie personenbezogene Daten europäischer Bürger erhoben, verarbeitet und gespeichert werden müssen. Damit ein EOR-Anbieter die DSGVO wirklich einhält, muss er:
- Rechtsgrundlage für die Verarbeitung: Sie müssen über eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten verfügen, wie beispielsweise die ausdrückliche Einwilligung der Mitarbeiter oder eine vertragliche Notwendigkeit.
- Datenminimierung: Es sollten nur die Daten erhoben werden, die für den vorgesehenen Zweck erforderlich sind.
- Rechte der betroffenen Person: Mitarbeiter haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung ihrer Daten sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit. EORs müssen über klare Verfahren zur Bearbeitung dieser Anträge verfügen.
- Datenschutzbeauftragter (DSB): Organisationen, die große Mengen sensibler Daten verarbeiten, müssen einen Datenschutzbeauftragten (DSB) ernennen, der die Datenschutzstrategie überwacht und die Compliance sicherstellt.
CCPA und andere regionale Datenschutzgesetze
Während die DSGVO den Maßstab setzt, verfügen andere Regionen über eigene, bedeutende Datenschutzgesetze. Die Kalifornisches Verbraucherdatenschutzgesetz (CCPA) gibt Verbrauchern, einschließlich Arbeitnehmern, in Kalifornien mehr Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten. Zu den wichtigsten Aspekten, die EORs berücksichtigen sollten, gehören:
- Recht auf Auskunft und Löschung: Mitarbeiter haben das Recht zu erfahren, welche Daten erfasst werden, und deren Löschung zu verlangen.
- Nichtdiskriminierung: Unternehmen dürfen Mitarbeiter, die ihre Rechte gemäß dem CCPA wahrnehmen, nicht benachteiligen.
Über die USA und die EU hinaus gelten in vielen Ländern eigene spezifische Anforderungen, von der brasilianischen LGPD bis hin zum kanadischen PIPEDA. Ein führender EOR-Anbieter verfügt über ein globales Rechtsteam, um sicherzustellen, dass die spezifischen rechtlichen Anforderungen in jedem Land, in dem er tätig ist, erfüllt werden.
Grenzüberschreitende Datenübermittlungen
Eine der größten Herausforderungen für einen globalen EOR ist die sichere grenzüberschreitende Datenübermittlung. Dies ist ein entscheidender Bereich der EOR-Sicherheit. Bei der Übermittlung von Daten aus der EU in ein Drittland muss der EOR sicherstellen, dass angemessene Schutzmaßnahmen getroffen werden. Dazu gehören häufig:
- Standardvertragsklauseln (SCCs): Hierbei handelt es sich um von der Europäischen Kommission vorab genehmigte Verträge, die Garantien für die Datenübermittlung bieten.
- Verbindliche Unternehmensregeln (BCRs): Hierbei handelt es sich um interne Vorschriften, die von den EU-Datenschutzbehörden genehmigt wurden und die es multinationalen Konzernen ermöglichen, personenbezogene Daten innerhalb derselben Unternehmensgruppe zu übermitteln.
Einwilligungsmanagement
Die Einwilligung ist ein Eckpfeiler vieler moderner Datenschutzgesetze. Auch wenn sie nicht immer die primäre Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von Mitarbeiterdaten darstellt (da sie mit Machtungleichgewichten verbunden sein kann), muss sie, sofern sie herangezogen wird, folgende Voraussetzungen erfüllen:
- Kostenlos zur Verfügung gestellt: Die Mitarbeiter müssen ihre Einwilligung ohne jeglichen Druck erteilen.
- Konkret und fundiert: Der Zweck, zu dem die Daten verwendet werden sollen, muss eindeutig angegeben werden.
- Eindeutig: Die Einwilligung muss eine eindeutige, positive Handlung sein.
Um mehr über den umfassenden Compliance-Aufwand zu erfahren, den ein EOR mit sich bringt, lesen Sie weiter unter Verwaltung der EOR-Leistungen, sehen Sie selbst, wie es funktioniert für Technologieunternehmen, die Ingenieure einstellen, lesen Sie dazu diese Anleitung unter Internationales Outsourcing der Lohn- und Gehaltsabrechnung, und vergleichen Sie ein Arbeitsvertrag vs. Vertrag mit einem Auftragnehmer.
Wie sieht ein solides Sicherheitskonzept für EOR aus?
Ein erstklassiger EOR-Anbieter spricht nicht nur über Datensicherheit, sondern richtet seine gesamten Geschäftsprozesse darauf aus. Dies erfordert einen mehrschichtigen Ansatz, der die Daten in jeder Phase des Mitarbeiterlebenszyklus schützt. Es geht um mehr als nur gute Absichten; es geht um die Umsetzung eines umfassenden Sicherheitskonzepts, das modernen Cyberbedrohungen standhält.
- Sicherheitsinfrastruktur: Ein leistungsfähiges EOR-System stützt sich auf eine sichere Cloud-Infrastruktur, wobei häufig Anbieter wie AWS oder Azure zum Einsatz kommen. Dazu gehören der Einsatz von Firewalls, Systemen zur Erkennung von Eindringlingen sowie Netzwerksegmentierung, um unbefugten Zugriff zu verhindern. Regelmäßige Updates und Patches sind unverzichtbar, um sich vor Sicherheitsverletzungen und sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungen zu schützen.
- Zugriffskontrollen: Dies ist das Fundament jeder Richtlinie zur Informationssicherheit. Der Zugriff auf sensible Daten wird nach dem „Need-to-know“-Prinzip gewährt. Ein führender EOR setzt eine Kombination aus Technologien wie der Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und der rollenbasierten Zugriffskontrolle (RBAC) ein, um sicherzustellen, dass nur autorisiertes Personal auf bestimmte personenbezogene Daten zugreifen kann. Diese Maßnahmen dienen dem Schutz sensibler Informationen vor internen und externen Bedrohungen.
- Verschlüsselungsstandards: Damit Daten wirklich sicher sind, müssen sie sowohl „im Ruhezustand“ (bei der Speicherung) als auch „während der Übertragung“ (beim Austausch zwischen Systemen) verschlüsselt werden. EORs sollten branchenübliche Verschlüsselungsprotokolle wie AES-256 für ruhende Daten und TLS 1.2+ für Daten während der Übertragung verwenden. Dadurch werden die Daten für jeden, der nicht über den entsprechenden Entschlüsselungsschlüssel verfügt, unlesbar, was eine entscheidende Schutzebene bietet.
- Netzwerksicherheit: Dies beinhaltet den umfassenden Schutz des EOR-Netzwerks aus allen Blickwinkeln. Dazu gehören nicht nur Firewalls, sondern auch sichere VPNs, Anti-Malware-Software sowie eine proaktive Überwachung zur Erkennung verdächtiger Aktivitäten. Ein sicheres Netzwerk ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität und die Verhinderung von Datenpannen.
- Pläne zur Reaktion auf Vorfälle: Ganz gleich, wie gut Ihre Sicherheitsvorkehrungen auch sein mögen – das Risiko einer Datenpanne besteht stets. Ein umfassender Plan zur Reaktion auf Datenpannen ist daher unerlässlich. Dieser Plan sollte die im Falle eines Sicherheitsvorfalls zu ergreifenden Maßnahmen detailliert beschreiben, darunter die Eindämmung des Vorfalls, die Benachrichtigung der betroffenen Parteien sowie einen klaren Weg zur Wiederherstellung. Die Existenz eines solchen Plans zeugt von Ihrem Engagement für einen schnellen und wirksamen Datenschutz.
Weitere Informationen hierzu finden Sie in diesem Leitfaden zu IT-Outsourcing, lesen Sie mehr dazu unter Offshore-Finanzdienstleistungen und Offshore-Webentwicklung, und entdecken Sie Dienstleistungen zur Personalaufstockung.
Wie verwaltet ein „Employer of Record“ die Mitarbeiterdaten?
Eine wirksame Datensicherheit für Mitarbeiter geht über die bloße Verhinderung von Datenschutzverletzungen hinaus; vielmehr geht es um eine umfassende Strategie zur Verwaltung personenbezogener Daten während des gesamten Arbeitsverhältnisses. Ein erstklassiger EOR-Anbieter stellt sicher, dass jeder Schritt des Datenverarbeitungsprozesses mit größter Sorgfalt und unter vollständiger Compliance mit den weltweiten Datenschutzgesetzen abgewickelt wird.
- Verfahren zur Datenerhebung: Ein verantwortungsbewusstes EOR-Unternehmen erhebt nur die Daten, die für rechtliche und geschäftliche Zwecke unbedingt erforderlich sind. Transparenz gegenüber den Mitarbeitern darüber, welche personenbezogenen Daten erhoben werden und warum, ist unerlässlich.
- Richtlinien zur Speicherung und Aufbewahrung: Ein EOR muss über ein robustes System mit länderspezifischen Aufbewahrungsvorschriften verfügen, das gewährleistet, dass sensible Informationen für den vorgeschriebenen Zeitraum sicher gespeichert und anschließend ordnungsgemäß entsorgt werden. Dies ist ein zentraler Bestandteil wirksamer Datenschutzmaßnahmen.
- Zugriffsberechtigungen: Der Zugriff auf Mitarbeiterdaten muss streng kontrolliert werden. Das Prinzip der geringsten Berechtigungen stellt sicher, dass nur befugtes Personal auf verschiedene Arten von Daten, wie beispielsweise Bankdaten, zugreifen kann.
- Verwaltung der Arbeitnehmerrechte: Gemäß Gesetzen wie der DSGVO haben Mitarbeiter bestimmte Rechte in Bezug auf ihre personenbezogenen Daten, darunter das Recht auf Auskunft, Berichtigung oder Löschung. Ein EOR-Anbieter muss über klare Prozesse verfügen, um diese Anfragen zügig zu bearbeiten.
- Anforderungen an die Datenübertragbarkeit: Ein vorschriftsmäßiger EOR-Anbieter muss in der Lage sein, die Daten des Arbeitnehmers in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format bereitzustellen, falls ein Unternehmen beschließt, den EOR-Anbieter zu wechseln, und dabei das Recht des Arbeitnehmers auf Datenübertragbarkeit zu wahren.
Erfahren Sie in unseren Leitfäden, wie das Arbeitsverhältnis im weiteren Sinne geregelt ist: Onboarding von Auftragnehmern, Einstellung über einen EOR anstelle von Auftragnehmern, und Selbstständiger Auftragnehmer vs. EOR-Mitarbeiter.
Wie überwachen EORs die Compliance?
Die Gewährleistung der Datensicherheit im Rahmen eines EOR-Systems ist ein fortlaufender Prozess und keine einmalige Maßnahme. Sie erfordert ständige Wachsamkeit und proaktive Maßnahmen, um Compliance mit einem sich ständig wandelnden regulatorischen Umfeld sicherzustellen. Ein wirklich effektives EOR-System verfügt über ein robustes System zur kontinuierlichen Überwachung und Überprüfung, um Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter vor potenziellen Risiken zu schützen.
- Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen: Ein erstklassiger EOR führt regelmäßig interne und externe Sicherheitsaudits durch. Diese regelmäßigen Audits sind von entscheidender Bedeutung für die Aufrechterhaltung hoher Standards in der Informationssicherheit und für den Nachweis der Compliance gegenüber den Kunden.
- Schwachstellenanalysen: Über routinemäßige Audits hinaus führt ein proaktiver EOR regelmäßig Schwachstellenanalysen und Penetrationstests durch. Diese Risikobewertungen simulieren einen realistischen Angriff, um potenzielle Einfallstore für eine Datenpanne zu identifizieren und zu beheben.
- Compliance-Berichterstattung: Für ein weltweit tätiges Unternehmen ist eine klare Dokumentation von entscheidender Bedeutung. Ein führender EOR-Anbieter stellt seinen Kunden detaillierte, regelmäßige Compliance-Berichte zur Verfügung und bietet ihnen so einen transparenten Überblick über ihre Sicherheitslage und darüber, inwieweit sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen.
- Zertifizierungen durch unabhängige Stellen: Achten Sie auf einen EOR, der über anerkannte Zertifizierungen von unabhängigen Stellen verfügt, wie beispielsweise ISO 27001. Diese Zertifizierungen sind ein aussagekräftiger Indikator für das Engagement eines Unternehmens im Bereich der Informationssicherheit und des Datenschutzes. Sie zeigen, dass der EOR unabhängig überprüft wurde und strenge internationale Standards für den Umgang mit sensiblen Informationen erfüllt.
Bitte beachten Sie diese Anleitung Umsetzung von EOR, und erfahren Sie mehr unter Outsourcing der Softwareentwicklung und die Die führenden Outsourcing-Unternehmen im Bereich Softwareentwicklung.
Wie erkennen und mindern EORs Sicherheitsrisiken?
Ein proaktiver Ansatz zur Datensicherheit bei EOR bedeutet, nicht nur auf Bedrohungen zu reagieren, sondern potenzielle Risiken aktiv zu erkennen und zu beheben, bevor sie Schaden anrichten können. Für ein führendes EOR-Unternehmen ist dies ein zentraler Bestandteil seiner Geschäftsprozesse, der den kontinuierlichen Schutz sensibler Daten gewährleistet und die Geschäftskontinuität sicherstellt. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass eine detaillierte und kontinuierliche Risikomanagementstrategie für jeden, der weltweit personenbezogene Daten verarbeitet, unverzichtbar ist.
- Ermittlung von Sicherheitsrisiken: Dies ist der erste Schritt einer gründlichen Risikobewertung. Im Rahmen einer EOR muss systematisch ein breites Spektrum an Risiken ermittelt werden, die die Informationssicherheit gefährden könnten. Dies umfasst alles von Cyberangriffen und internen Bedrohungen bis hin zu Schwachstellen in der physischen Sicherheit und Lücken bei der Compliance. Dazu ist eine gründliche Analyse aller Systeme, Prozesse und Datenflüsse erforderlich, um Schwachstellen genau zu identifizieren.
- Folgenanalyse: Sobald ein Risiko identifiziert wurde, besteht der nächste Schritt darin, dessen potenzielle Auswirkungen zu analysieren. Ein EOR muss den Schweregrad des Schadens bewerten, den ein erfolgreicher Angriff verursachen könnte. Dabei geht es nicht nur um finanzielle Verluste, sondern auch um mögliche Bußgelder, Reputationsschäden und vor allem um die Auswirkungen auf die Privatsphäre der Mitarbeiter. Eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DPIA) ist ein wichtiges Instrument zur Bewertung dieser Risiken.
- Maßnahmen zur Risikominderung: Auf der Grundlage eines klaren Verständnisses der Risiken und ihrer potenziellen Auswirkungen entwickelt ein EOR spezifische Strategien zu deren Minderung. Dazu können verschiedene Sicherheitsmaßnahmen gehören, wie beispielsweise die Einführung einer stärkeren Verschlüsselung, die Verschärfung der Zugriffskontrollen oder die Verbesserung von Sensibilisierungsprogrammen für Mitarbeiter. Das Ziel besteht darin, die Wahrscheinlichkeit und/oder die Auswirkungen eines bestimmten Risikos auf ein akzeptables Maß zu reduzieren und so die Sicherheit der Daten zu gewährleisten.
Informationen zu den Tools und Teams, die für einen sicheren Betrieb sorgen, finden Sie in dieser Übersicht über Software zur Verwaltung von Mitarbeitern im Homeoffice, lesen Sie mehr dazu unter HRIS vs. HRMS vs. HCM und Softwarelösungen für die Personalbeschaffung, erfahren Sie mehr über Rekrutierung über den gesamten Zyklus hinweg, und verweisen Sie auf diesen Leitfaden unter Null-Stunden-Verträge.
Warum sollten Sie sich für Wisemonk als Ihren EOR-Partner entscheiden?
Wisemonk ist ein in Indien ansässiger „Employer of Record“, der globale Unternehmen dabei unterstützt, Fachkräfte einzustellen, zu vergüten und zu verwalten, ohne dass eine lokale Niederlassung gegründet werden muss. Wir übernehmen die Aufgaben in den Bereichen Compliance, Lohnabrechnung und Datenschutz, damit sich Ihr Team auf die Mitarbeiter konzentrieren kann – statt auf den Papierkram.
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Häufig gestellte Fragen
Wie gewährleisten EOR-Anbieter die Sicherheit der Mitarbeiterdaten?
Führende EORs gewährleisten die Sicherheit der Mitarbeiterdaten durch einen mehrschichtigen Ansatz. Dazu gehören der Einsatz einer sicheren, verschlüsselten Cloud-Infrastruktur, strenge Zugriffskontrollen nach dem „Need-to-know“-Prinzip sowie regelmäßige Schwachstellenanalysen. Darüber hinaus führen sie umfassende Richtlinien zur Informationssicherheit ein und bieten Mitarbeiterschulungen an, um Datenlecks zu verhindern.
Über welche Zertifizierungen sollten EOR-Anbieter im Bereich Datenschutz verfügen?
Um ihr Engagement für den Datenschutz unter Beweis zu stellen, sollten EORs über entsprechende Zertifizierungen durch unabhängige Stellen verfügen. Die anerkannteste und wichtigste davon ist die ISO 27001, eine internationale Norm für das Informationssicherheitsmanagement. Diese Zertifizierung bestätigt, dass ein EOR über einen systematischen Ansatz für die Verwaltung und den Schutz sensibler Daten verfügt.
Wie werden Mitarbeiterdaten sicher zwischen den Systemen übertragen?
Eine sichere Datenübertragung ist entscheidend, um Datenlecks zu verhindern. EORs verwenden branchenübliche Verschlüsselungsprotokolle wie TLS 1.2 oder höher, um Daten „während der Übertragung“ zu schützen. Dadurch wird sichergestellt, dass alle personenbezogenen Daten, die zwischen den Systemen Ihres Unternehmens und der Plattform des EORs ausgetauscht werden, vollständig verschlüsselt und für Unbefugte unlesbar sind.
Können Mitarbeiter die Löschung ihrer Daten aus EOR-Systemen beantragen?
Ja, gemäß Vorschriften wie der DSGVO und dem CCPA haben Mitarbeiter das „Recht auf Vergessenwerden“. Ein vorschriftsmäßiger EOR-Anbieter muss über klare Prozesse zur Bearbeitung solcher Anfragen verfügen. Er ist verpflichtet, die Daten eines Mitarbeiters auf Anfrage zu löschen, sofern kein spezifischer rechtlicher oder vertraglicher Grund für deren Aufbewahrung vorliegt.
Was geschieht mit den Mitarbeiterdaten, wenn wir den EOR-Anbieter wechseln?
Wenn Sie den EOR-Anbieter wechseln, ist Ihr bisheriger EOR verpflichtet, die Übergabe der Daten Ihrer Mitarbeiter sicher abzuwickeln. Der ursprüngliche EOR muss die personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen Format bereitstellen, wie es Datenschutzgesetze – beispielsweise das Recht auf Datenübertragbarkeit gemäß der DSGVO – vorschreiben. Der neue Anbieter ist dann dafür verantwortlich, die Daten künftig sicher zu übernehmen und zu verwalten, um die fortlaufende Compliance zu gewährleisten.
Wie schützen sich EOR-Anbieter vor Cyberbedrohungen und Datenlecks?
Oben EOR-Anbieter Sie setzen mehrschichtige Sicherheitsmaßnahmen um, darunter fortschrittliche Verschlüsselung, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), regelmäßige Sicherheitsaudits und Schwachstellenanalysen, um unbefugten Zugriff und Cyberangriffe zu verhindern. Darüber hinaus verfügen sie über umfassende Pläne zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle, um Datenverletzungen rasch einzudämmen und zu beheben und so das Risiko für Mitarbeiterdaten und den Geschäftsbetrieb zu minimieren.
Welche laufenden Compliance-Maßnahmen ergreifen EORs, um den Datenschutz zu gewährleisten?
Führende EORs beobachten kontinuierlich weltweite Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen und führen regelmäßig interne sowie externe Audits durch, um Compliance mit Gesetzen wie der DSGVO, dem CCPA und lokalen Datenschutzbestimmungen sicherzustellen. Sie setzen strenge Richtlinien zur Datenminimierung und Aufbewahrungsfristen sowie Protokolle zum Lieferantenmanagement um, um zu gewährleisten, dass Mitarbeiterdaten während ihres gesamten Lebenszyklus sicher behandelt werden.
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